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Seraccess® Automatisiertes Glukose-Monitoring (AGM) im Spital

 

Seraccess® AGM - Automatisierte und regelmässige Glukosemessung zur Überwachung, Erkennung und Behandlung von Dysglykämien.

Seraccess® AGM ist ein System, das die Art und Weise, wie Dysglykämien heute im Krankenhaus und insbesondere auf der Intensivstation (ICU) behandelt wird, revolutioniert. Die Vermeidung von Dysglykämien ist ein zentrales Ziel bei der Behandlung von Patienten auf der Intensivstation.1-5 Leider sind sowohl Hyper- als auch Hypoglykämie in Krankenhäusern weit verbreitet und stehen in Zusammenhang mit erhöhter Morbidität, Mortalität und entsprechend erhöhten Gesundheitskosten.6 Eine automatisierte Glukosemessung reduziert die Ressourcennutzung und die Pflegekosten, sowie die Aufenthaltsdauer auf der Intensivstation um mehr als einen Tag.5,7,8 Seraccess® AGM ist ein System, das in bestehende Installationen integriert werden kann, um eine optimale Glukoseüberwachung zu gewährleisten.

 

Warum Seraccess® AGM?

 

Die derzeitigen Methoden zur Blutzuckermessung beruhen hauptsächlich auf manuell entnommenen Blutproben. Zwischen den Messungen liegen oft grosse Zeitabstände, und der gesamte Zeitaufwand des Pflegepersonals verursacht erhebliche Kosten. Seraccess® AGM führt eine automatisierte und regelmässige Blutentnahme durch, wobei ein bereits eingeführter Katheter verwendet wird. Für jede Messung wird nur eine winzige Menge Blut benötigt, und das System liefert in kurzen Zeitabständen hochgenaue und präzise Glukosewerte. Seraccess® AGM ermöglicht es Ärzten, den Blutzuckerverlauf eines Patienten viel genauer zu verfolgen und gibt ihnen die Möglichkeit, optimal fundierte Behandlungsentscheidungen zu treffen.

 
 
 

Der Seraccess® AGM Ansatz

 

Die automatisierte, regelmässige, genaue und präzise Glukosemessung, die Seraccess® AGM bietet, ermöglicht optimal fundierte Behandlungsentscheidungen und kann zu besseren klinischen Resultaten führen. Darüber hinaus profitieren Krankenhäuser von einer erheblichen Kostenreduzierung durch den Wegfall der manuellen Glukosemessung.

 
Blutzucker-MonitoringBlutentnahmePlasma-Extraktion
 

Wie viel Blut wird pro Tag benötigt, um den Blutzucker alle 15 Minuten zu messen?

Die Seraccess®-Technologie benötigt nur 20µl bis 30µl Blut für die Durchführung einer Messung. Bei einer Messfrequenz von 15 Minuten ergibt dies 96 Messungen pro Tag, was bedeutet, dass nur 2 ml bis 3 ml Blut pro Tag benötigt werden.

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Opportunität

 

Mehr als 200.000 Betten in Intensivstationen allein in den USA und Europa bedeuten ein jährliches Potenzial von mindestens 35 Millionen Behandlungstagen, die von etwa 9 Millionen Patienten verursacht werden. Ein mit Seraccess® AGM (durable unit) ausgestattetes Intensivpflegebett beherbergt etwa 100 Patienten pro Jahr, die 200 Einwegeinheiten (disposable units) benötigen. Insgesamt wird der Wert des Marktes für langlebige Geräte (durable units) auf 1,4 Mrd. CHF und der des Marktes für Einweggeräte (disposable units) auf 2,7 Mrd. CHF geschätzt.

 
 

Meilensteine

 

Die Vorteile des intravenösen Pfades - Teil III

Wie schneidet die Blutzucker-Messung mit Seraccess® bei gesunden Probanden im Vergleich zu Cobas C111 ab?

Die Vorteile des intravenösen Pfades - Teil IV

Wie schneidet die Blutzucker-Messung mit Seracces im Vergleich zu modernen CGM-Geräten, wie dem Dexcom G6, ab?

Die Vorteile des intravenösen Pfades - Teil V

Wie schneidet die Blutzucker-Messung mit Seracces bei gesunden Probanden im Vergleich zu YSI ab?

Die Qualität der automatisierten Blutentnahme mit Seraccess®, einschliesslich der Probenaufbereitung, unter Verwendung eines geschlossenen Blutentnahmesystems.

Funktioniert Seracces im Zusammenspiel mit geschlossenen Blutentnahmesystemen, wie sie auf Intensivstationen verwendet werden?

Die Vorteile des intravenösen Pfades - Teil VI

Wie schneidet die Blutzucker-Messung mit Seracces bei Patienten mit Typ-1-Diabetes im Vergleich zu Cobas C111 ab?

 
 
 
 

Seraccess ist ein Mid-Stage-Venture-Projekt von Securecell, das privaten und institutionellen Anlegern Investitionsmöglichkeiten bietet.

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Referenzen:

1 I.B. Hirsch, L.M. Gaudiani: A new look at brittle diabetes. Journal of Diabetes and Its Complications 35 (2021) 107646; https://doi.org/10.1016/j.jdiacomp.2020.107646
2 Cryer, P.E., S.N. Davis, and H. Shamoon, Hypoglycemia in diabetes. Diabetes Care, 2003. 26(6): p. 1902-12.
3 Lind, M., et al., Glycemic control and excess mortality in type 1 diabetes. N Engl J Med, 2014. 371(21): p. 1972-82.
4 Cartwright A. et al. The outcome of brittle type 1 diabetes - a 20 year study. Q J Med 2011; 104:575-579
5 Flanagan D. What happens to people with “brittle” diabetes? Diabetes Digest 2011 Vol 10;4:196 https://www.pcdsociety.org/download/resource/2756; accessed Dec 16, 2021
6 https://www.webmd.com/diabetes/brittle-diabetes-all-about; accessed Dec 15, 2021
7 CDC National Diabetes Statistics Report 2020; https://www.cdc.gov/diabetes/pdfs/data/statistics/national-diabetes-statistics-report.pdf; accessed Dec 15, 2021
8 https://www.americanactionforum.org/research/understanding-the-insulin-market/; accessed Dec 15, 2021
9 https://www.bdtype1.com/difference-stable-type-1-vs-brittle, accessed Dec 20, 2021
10 Lyerla et al. Recurrent DKA results in high societal costs - a retrospective study identifying social predictors of recurrence for potential future intervention. Clin Diabetes Endocrinol (2021) 7:13; https://clindiabetesendo.biomedcentral.com/track/pdf/10.1186/s40842-021-00127-6.pdf